Im Spannungsfeld
Gutes Design muss einfach sein.

Sie brauchen eine Visitenkarte, einen Flyer, einen Internetauftritt? Ganz schnell?
Und eigentlich würden Sie es selber machen wollen! Sie haben viele gute Ideen aber keine Ahnung,
wie es mit herkömmlichen Programmen und Kenntnissenumzusetzen ist?
Sie ahnen, dass es sinnvoll wäre, mit der psychologische Wirkung von Farben, Formen und Schriften zu arbeiten?

Stellen Sie sich vor, Sie sind der Ideengeber und auf Ihrem Bildschirm entsteht Ihr eigenes Design!
Alle Ihre Ideen und Gedanken werden ad hoc von erfahrener grafischer Hand in Profi-Programmen umgesetzt.
Dabei erleben Sie Anregungen und Tipps, was sinnvoll wäre - was nicht. In Design-Session mit
Bildschirm-Übertragung
entsteht vor Ihren Augen Ihr Konzept, Ihr Design!

Ich breche damit das ungeschriebene Gesetz meiner Branche! Damit habe ich die besten Erfahrungen,
schnelle Erfolge und zufriedene Kunden. Rufen Sie unverbindlich an. Fragen kostet nichts.

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Im Spannungsfeld zwischen Grafik & Konzept
Wencke Börding

Kundenstimmen

Über mich

Wencke Börding -
fröhlich inspiriert
Haushund Lily -
immer inspirierend

Etwas über mich

  • Seit 2005 selbständig als Solopreneurin für konzeptionelles funktionelles Corporate Design für Einzelunternehmer/innen bis KMUs.
  • 2004 Teamleitung Grafik in kölner Agentur bis 2003 Qualitätsmanagement und Reinzeichnung in der renommierten Markenschmiede Interbrand in Köln
  • bis 1998 Grafikerin in Marketingabteilung bei Sita Bauelemente bei Gütersloh
  • 1996 Setzerin in Zeitungsredaktion bei Lemgo
  • 1995 siebenmonatige Ausbildung zur DTP (Desk-Top-Publishing)-Spezialistin, Bielefeld
  • ab 1989 Ausbildung und Gesellenjahre als Druckvorlagenherstellerin in Lithographie-Anstalt in Bielefeld
  • davor Schule, Schule, Schule wobei ich die Ausbildung zur „gestaltungstechnischen Assistentin“ wegen fehlender Sinnhaftigkeit abgebrochen habe

Wie alles begann
Nach der Schule war ich 5 Jahre in einer Repro-Anstalt, wie es damals hieß. Als Lithografen produzierten wir Farbsätze aus Bildern und Texten an Leuchttischen. Ich liebte es, die gezeichneten Layouts zu realisieren. Im Gebäude standen Andruckmaschinen und Belichtungsgeräte. Hier wurden von den Farbsätzen Probe-Andrucke und Proofs gemacht um die Farbigkeit im Druck zu prüfen. In Dunkelkammern raumfüllenden Brückenkameras und bereits damals museumsreifen Linotype-Schriftsatz-Maschinen. Später kam der erste Computer dazu. Viele Azubis in meiner Berufsschulklasse haben niemals Filme oder Platten belichtet. Gerade das erweist sich mir heute als Wissensvorsprung bei der Reinzeichnung.

Der Computer – mein Fluch und Segen
Mit Einzug des Computers verlor ich meine Anstellung. Man ermöglichte mir eine Fortbildung zur DTP-Spezialistin (Desk-Top-Publishing). Drei Monate lang durften wir den Apple und alle seine relevanten Programme ausprobieren. Weitere vier Monate lernten wir den PC und seine Programme kennen. Ich liebe Computer, die Technik und die enorme Vereinfachung dessen, wofür wir wenige Jahre zuvor Tage benötigt haben. Für mich als Gestalterin ist der Computer inzwischen ein so geniales Werkzeug wie das Seil für den Hochseilartisten. Ungeplant umfangreich. Als Grafikerin in einer Marketing-Abteilung fühlte ich mich nicht ausgelastet. Ich wollte die Welt bewegen und durfte mangels kreativer Aufträge Telefonakquise- und Zentrale sowie Marketingaktivitäten übernehmen und als Messehostesse Kunden informieren. In heißen Diskussionen mit der Druckerei lernte ich Fachspezifika und „ohne Ebenen zu arbeiten“ oder „Schriften aufzulösen“. Irgendwann waren meine Herausforderungen erschöpft.

Befreiung durch die Agentur!
Lounge Musik, Gelächter im Hintergrund, nach offiziellem Feierabend Wein und Käse, geniale Incentives und täglich Spaß. Lecker Milchkaffee, Brötchen, Massage, Bügelservice …. und Jobs mit Bedeutung! Fünf Jahre lang habe ich das Corporate Design der Deutschen Telekom weiterentwickelt, dokumentiert und archiviert. Sportsponsoring fürs Team Telekom, den Deutschland Achter, Bayern München. Wir brandmarkten „Brandeten“ den Sportlern „das T“ und freuten uns, wenn adidas unsere Vorlagen realisierte. Ich habe in der internationalen Markenschmiede viel gesehen, gelernt und erlebt. Vor allem, wie „Global Player“ aus der Taufe gehoben wurden. Meine seelische Heimat wurde die Marken-Entwicklung. Mitten in Köln. Nie war Köln mein Ziel, heute ist es mein Traum. Köln ist quirlig, lebendig und offen. Zum Energietanken fahre ich gerne an die Ostsee oder nach Köln.

Alles an einem Tisch
2004 leitete ich in einer kleinen kölner Agentur ein Team mit zwei exzentrischen CGI-Artisten (3D-Animation) und zwei israelischen Design-Studenten. Das war eine Herausforderung, die diskussionsfreudigen Israelis zum Arbeiten zu bewegen und die schöpfungswütigen 3D-Spezialisten zurück zum Kundenwunsch zu lenken.

Der Sprung in die unbekannte Freiheit.
In 2005 habe ich mit den 3D-Artists gemeinsam ein größeres Projekt gestartet. Das war der nötige Schritt in die Selbständigkeit. Weg von Wasserkopf-gesteuerten Agenturen direkt an den Kunden.

Als Solopreneurin arbeite ich mit Beratern mit Champions-League-Anspruch und mit Programmierern, die meine Arbeitsanweisungen schätzen. Das Netzwerk ehemaliger Kollegen steht stabil und ist eine kleine feine Gemeinde für kreativen und inspirierenden Austausch. Ich liebe mein Home-Office und bin gut vernetzt – quer durch Deutschland. Meine größte Erfahrung und mein liebstes Kind ist das funktionale, logische Corporate Design für Einzelunternehmer, Solopreneure, Entrepreneure und KMUs. Daneben freue ich mich über tolle Projekte wie Broschüren, Webauftritte und Logogestaltungen. Ich habe ein sicheres Gespür für die Bedürfnisse aller Beteiligten und spüre zielstrebig mir nicht logische Ungereimtheiten und den Markenkern auf .

Weitere Infos über mich?
Ich bin logisch kreativ, begeisterungsfähig und immer dynamisch wissbegierig. Weltoffen und hoffentlich unvoreingenommen. Ich bin begeisterte Mutter und liebe die flotte Hunderunde samt Nachbarskids wenn keine Zeit zum Sport ist.
Ich war Schülerin in Herford und zur Ausbildung in Bielefeld, habe kurz in einer Zeitungsredaktion gearbeitet, bin Ponys und Pferde Endgeschwindigkeit geritten, habe Kampfsport gemacht und einige Tricks auf dem BMX-Fahrrad. Bin die Wände hochgeklettert (in der Halle) und habe in Neuseeland Gletscher, Fjorde und Mordor bestaunt.

Nein, ich habe kein Abi, kein Studium, keine Auslandspraktika - ich beschloss erst spät, smart zu sein. Ich lese regelmäßig Bücher zu diversen fachbezogenen Themen, Marketing, Persönlichkeitsentwicklung und Biografien, Lyrik. In meiner Freizeit spiele ich leidenschaftlich gerne Golf und darf stolz behaupten, in allen Ligen gespielt zu haben.

Ich komme aus Herford, habe lange in Köln gelebt und bin von dort an die beschauliche Ostsee gegangen. Jetzt wohne ich im Neandertal und lasse mich morgens mit tollen Sonnenaufgängen überm Bergischen inspirieren!

 

Herzliche Grüße,

Wencke Börding


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